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Die grösste Herausforderung des 21.Jahrhunderts

Die amerikanische Politikerin und Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes im Trump-Kabinett, Tulsi Gabbard, benannte während ihres Auftritts im America Fest 2025 endlich klar welche die größte Bedrohung für das Leben im Westen sei: den Islamismus. Jede Minute, in der diese Wahrheit aus falschen Toleranz, politischer Korrektheit oder aus Angst vor der Schublade der Islamophobie unterdrückt wird, entfernt uns weiter von der Freiheit und den Menschenrechten, die wir im Westen genossen bevor dieses Phänomen erschien. Jede Minute des Schweigens bedeutet eine weitere ermordete oder vergewaltigte Frau, einen weiteren Menschen, der zum Schweigen gebracht wird, weil er Religion kritisiert – ein Recht, für das wir im Westen hart gekämpft haben.



Tulsi Gabbards Rede fand nicht die verdiente Aufmerksamkeit, weil der Westen leider bereits unter dem Einfluss dieser Ideologie steht und viele Menschen Angst haben, ihre Stimme zu erheben. Ich vergleiche den Islamismus mit dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus. Alle diese Phänomene gleichen sich in ihrem Wahrheitsanspruch, die Unterdrückung von Menschen gemäß einem Gesellschaftssystem, das sie für das einzig richtige halten, und der brutalen Gewalt, die sie gegen Andersdenkende und Abweichler anwenden. Ich nenne den Islamismus den Faschismus des 21. Jahrhunderts, und die Zukunft wird mir Recht geben.


Ich schreibe diesen Artikel, um zu warnen, damit wir nicht ein weiteres Jahrhundert durch brutale Kriege und Bürgerkriege verlieren. Wir müssen die ersten Anzeichen einer Massenpsychose, die den Weg für den Aufstieg brutaler Diktatoren ebnet, sofort erkennen. Wir müssen unsere Gedanken und Gefühle jede Minute hinterfragen: Sind wir wahrhaftig oder folgen wir bereits dem Strom auf einem Weg der Ungerechtigkeit? Jede Minute, die wir Ungerechtigkeit und Lügen tolerieren, führt zur Verfestigung des Bösen in unserer Gesellschaft und öffnet damit die Tür, unser eigenes Leben und die Zukunft unserer Kinder zu vergiften. Wir tragen die Verantwortung für unsere Welt, unser Leben und unsere Zukunft: Wir dürfen dem Bösen nicht den Weg zur Macht ebnen. Deshalb sind Beiträge wie der von Tulsi Gabbard beim America Fest 2025 von immenser Bedeutung.


Ich stieß in den sozialen Medien auf eine Antwort einer US-Bürgerin, die ursprünglich aus dem Nahen Osten stammt. Ihr bewegender Beitrag bezeugt, dass wir eine größere Verantwortung haben, Menschen zu retten, die vor unmenschlichen Regimen fliehen, als diejenigen, die von diesen Regimen zu uns kommen, und die menschenverachtende Ideologie mit sich bringen. Hier ist die Übersetzung dieses Textes ins Deutsche.



"Als jemand, der 23 Jahre lang unter einem islamischen Regime und der Scharia gelebt hat und nun in Amerika wohnt, kenne ich beide Welten aus eigener Erfahrung. Ich war nicht nur in der Nähe, sondern praktizierte den Islam und habe mich intensiv mit der Religion auseinandergesetzt.


Ich teile dies, weil ich möchte, dass Sie es von jemandem hören, der es selbst erlebt hat. Ich spreche darüber, weil ich nicht möchte, dass meine Kinder oder unsere Kinder jemals das durchmachen müssen, was wir erlebt haben. Viele von uns, die geflohen sind, beobachten das Geschehen nun von außen: hilflos, oft stimmlos und häufig angegriffen, nur weil wir vor dem warnen, wie diese Ideologie aussieht, wenn sie an die Macht kommt. Wir wollen nicht, dass die Länder, die uns Sicherheit und Chancen boten, von derselben Ideologie zerstört werden, vor der wir geflohen sind. Doch zu viele Menschen verstehen immer noch nicht, was auf dem Spiel steht.


Wenn Menschen wie ich ehrlich über die gelebte Praxis islamischer Lehren sprechen, insbesondere darüber, was es bedeutet, als Frau oder Kind unter islamischen Regierungen zu leben, werden wir von allen Seiten angegriffen. Nicht, weil wir Menschen hassen, sondern weil die Wahrheit gängige Narrative bedroht.


Auf der einen Seite steht die liberale Linke, die islamistische Politik allzu oft unter Parolen wie „Religionsfreiheit“, „Inklusivität“ und „Antiimperialismus“ romantisiert. Als ob der Islam nicht darauf ausgelegt wäre, die individuelle Freiheit zu untergraben, als ob er historisch gesehen nicht eines der intolerantesten Systeme gegenüber Andersdenkenden, LGBTQ-Personen und religiösen Minderheiten wäre und als ob seine politische Vision nicht expansionistisch wäre. Schlimmer noch: Vielerorts hat die Linke Islamisten nicht nur entschuldigt, sondern sie faktisch vereinnahmt und mit ihnen zu einer einzigen politischen Einheit verschmolzen, indem sie islamistische Bewegungen als Verbündete behandelt und deren Ideologie mit progressiver Rhetorik beschönigt.


Auf der anderen Seite steht die extreme Rechte, die so sehr Verschwörungstheorien verfallen ist, insbesondere der Judenfeindlichkeit, dass sie sich nur dann mit der Realität auseinandersetzen kann, wenn alles auf die Kontrolle der Welt durch „das Establishment“ oder „die Juden“ reduziert wird. Das ist intellektuell absurd, vor allem wenn man die weltweite muslimische Bevölkerung von fast zwei Milliarden Menschen mit den etwa 15 Millionen Juden vergleicht. Selbst wenn Islamisten nur 10 % der gesamten muslimischen Bevölkerung rekrutieren, sind es 200 Millionen Kämpfer, die bereit sind zu töten und glauben, dafür im Paradies belohnt zu werden.


Schaut euch eure Gesellschaften an. Seid ehrlich mit dem, was ihr seht.


Es geht hier nicht darum, Muslime zu hassen. Es geht um die Verteidigung demokratischer Werte: Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Gewissensfreiheit und Rechtsstaatlichkeit. Die Geschichte zeigt, dass islamistische Bewegungen, sobald sie genug Macht erlangen, Rechte beschneiden, Andersdenkende bestrafen und die Gesellschaft zu einem Käfig machen – manchmal schleichend, manchmal über Nacht.


In Großbritannien werden Menschen bereits für Äußerungen bestraft, die den Islam infrage stellen. Im September 2025 wurde der Blogger Pete North von der Polizei in Yorkshire wegen eines Online-Memes verhaftet, das den Satz „F*ck Islam“ enthielt.


Warten Sie nicht, bis es zu spät ist, ideologischen Extremismus ernst zu nehmen. Schützen Sie die liberale Demokratie, solange Sie sie noch haben."


Sana Ebrahimi (auf X: @__Injaneb96)

 
 
 

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