top of page

Die Einschätzung zur Natur des Menschen

Aktualisiert: 12. Dez. 2025

Guten Tag. Ich bin 14 Jahre alt und bin durchaus unzufrieden mit der momentanen Lage, die dieses Land plagt. Wir sollten die nachfolgenden Generationen darüber aufklären, wie der Mensch entstand und dass wir nun einmal sind, was wir sind.


Die LGBTQ+-Community halte ich für riskant, da sie nicht nur für „Freiheit“ einsteht (was sie meiner Meinung nach nicht wirklich tut), sondern gezielt andere Meinungen unterdrückt. Dazu zählen bereits einfache und rationale Aussagen wie die Meinung, dass es nicht mehr als zwei Geschlechter gibt – denn das gilt heute schnell als genderfeindliche Aussage.

Dies erinnert an Merkmale, die auch totalitäre Systeme aufweisen. Solche Entwicklungen bezeichnet man als „Links-Faschismus“. Es scheint mittlerweile zu einem Trend geworden zu sein. Wo man auch hinsieht – auf der Straße, im Radio, in Videospielen, im Fernsehen – überall ist dieses Gedankengut präsent, und man kann sich ihm kaum entziehen.

Ein weiteres Problem dieser Gender-Community ist die Behauptung, ein Mensch könne sich beispielsweise als Fuchs oder als eine andere Gattung identifizieren. Das ist aus meiner Sicht Unsinn. Es begann schon damit, dass über Geschlechtsumwandlungen gesprochen wurde, was für viele bereits befremdlich war. Doch sich mit einem Tier zu assoziieren – also beispielsweise ein „Furry“ zu sein – ist aus meiner Sicht ein Gedankengut, das man vielleicht kritisch betrachten sollte. Ich habe jedenfalls noch nie einen Fuchs gesehen, der morgens aufsteht, sich einen Kaffee macht und zur Arbeit fährt.

Vielleicht wollen manche einfach „hip“ sein und möglichst ausgefallene Dinge ausprobieren. Aber das ist für mich keine Lösung.


Ich habe vor, künftig in diesem Blog mehr über meine Ansichten zu schreiben. In Zukunft werden längere Texte folgen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, auch wenn ich dieses Thema bisher nur oberflächlich angeschnitten habe.



Aber was sind die Furrys und warum sind sie eventuell bedenklich?


Schönen guten Tag. Letztlich habe ich angefangen, darüber zu sprechen, was eventuell an der LGBTQ+-Community problematisch sein könnte. Ein ausschlaggebender Punkt war eine eigene Community, die Furrys. Aber was sind Furrys eigentlich? Man muss unterscheiden zwischen einfachen Leuten, die sich für Anthropomorphe interessieren (Tiere mit menschlichen Eigenschaften, beispielsweise aufrechter Gang, menschliche Intelligenz, Sprache usw.), und Leuten, die sich als solches identifizieren.

Punkt 1: Menschen mit Interesse für das Thema:

Darunter zählen einfach nur Charaktere an sich, beispielsweise aus Medien wie Serien, Filmen, Büchern und Spielen. Dieses Interesse liegt meistens einfach nur an der Persönlichkeit der Charaktere. Dies ist kein verwerfliches oder abnormales Verhalten, da es schon sehr lange Geschichten gibt, die als Protagonisten Tiere aufweisen, die unter anderem auch menschliche Eigenschaften haben.

Punkt 2: Menschen, die sich als anthropomorphes Tier („Furry“) identifizieren oder eine sexuelle Neigung beziehungsweise einen Fetisch dafür haben:

Diese Leute sind in der Grundform ähnlich wie Punkt 1, bloß dass es bei ihnen eine extreme Richtung einnimmt, die meistens auf sexueller Basis existiert. Diese sexuelle Basis wird oft mit Zoophilie verglichen (der Anziehung zu echten Tieren), was in der Hinsicht auch nicht wie ein abwegiger Gedanke wirkt. Aber wie wahrscheinlich ist das? Ich würde es sogar als sehr realistisch einschätzen. Ja, Furrys haben definitiv ein sehr vermenschlichtes Aussehen, aber haben dennoch Merkmale, die für Tiere sprechen, die der ganzen Sache eine Art perverse Position geben.

Beispiele für die klaren Merkmale zu einem realistischen Tier sind Dinge wie Schnauzen, spitze Ohren, tierische Augen, Pfoten, Hufe, Schwänze, Mähnen usw. Dies ist ein sehr bedenklicher Fetisch, erst recht, wenn er an junge Altersklassen herangetragen wird. Durch das oftmals harmlose Design der Figuren (cartoon- bzw. maskottchenhaft) ist es ein Leichtes, es für jüngere Leute, beispielsweise Teenager, schmackhaft zu machen.

Die meisten dieser Leute werden glücklicherweise niemals echten Tieren gegenüber übergriffig, aber dennoch verharmlost diese Kultur mehr oder weniger die sexuelle Darstellung eines Tieres, was definitiv abstoßend ist, da ein Tier in der Hinsicht wehrlos ist und keine Zustimmung geben kann. Viele ihrer Interaktionen (ich werde es nur oberflächlich besprechen, da es für manche eklig sein könnte) finden im eigenen Bett in diesen Kostümen statt. Dies ist zwar immer noch mehr als fragwürdig, aber es kommen zumindest keine echten Tiere zu Schaden.

Was aber wiederum falsch ist, ist, dass es zum Trend – zur Kultur – gemacht wird, obwohl dieses Verhalten der Natur des Menschen in voller Weise widerspricht. Das öffentliche Auftreten dieser Personen findet meistens auf Social Media statt, zum Beispiel auf Plattformen wie TikTok oder Reddit vorrangig. Das Zeigen in der Außenwelt findet meistens auf Veranstaltungen extra dafür statt, beispielsweise Pride-Paraden, die dieses ganze Verhalten versuchen, fest in der Gesellschaft zu verankern. Sie sind in der Öffentlichkeit noch eine relative Minderheit, aber ihre Popularität wächst ständig im Internet.

Wir müssen unsere Kinder schützen und aufpassen, dass sie im jungen Alter von so etwas ferngehalten werden oder zumindest das Natürliche: „Mann und Frau“ gelehrt bekommen.

Ich mag mich bedanken fürs Lesen und wünsche allen noch einen besinnlichen Tag.

Liebe Grüße

G. Rehmer!



Kommentare


bottom of page