top of page

Wenn der Weinstock vertrocknet – Teil 1

vor 2 Tagen
10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 7 Stunden

In zwei Teilen übe ich Kritik an den geistlichen und intellektuellen Institutionen im Westen: Kirchen und Klöster, Schulen, Universitäten und Kulturstätten haben sich vom Geist des Christentums und des Humanismus so weitentfernt, dass der Westen komplett ohne Führung bleibt – eine Herde ohne Hirten. Sie tragen eine große Verantwortung für alle Dramen unserer Zeit. Ich ende mit konkreten Wegen aus der Krise.



Teil 1: Der Verrat am christlichen Erbe Europas


Die Wahlen im Israel und die Medienlandschaft Europas

Es ist ein sonniger Oktobertag. Im St.-Carolus-Krankenhaus, wo mein krebskranke Mann gerade seine monatliche Infusion bekommt, warte ich im Café und lese die Nachrichten aus Israel. Gestern gab es Wahlen. Netanyahu, der Anführer des jüdischen Volkes, hat keine klare Mehrheit errungen. Während ich versuche zu verstehen, wie das möglich sei, erinnerte ich mich an die Jahrelange Sendungen im Deutschen Radio (MDR, Deutschlandfunk etc) die ihn ständig als Diktator, Faschisten oder Kriegsverbrecher darstellten. Aber wenn er die Wahlen nicht gewinnt, wenn die Araber und seine Opposition in den Wahlen Chancen auf Sieg haben, dann waren alle diese Nachrichten Lügen. Jahren der Desinformation zu Gunsten der Feinde Netanyahus, eine fanatisierte Propaganda die die Existenz des israelischen Staates bedroht schaffte es tatsächlich die Verhältnisse im Land zu veränden: in der Richtung derer die Bedrohung für Israel von der Seite der Hamas ausblendet. Die Medien halten das Volk absichtlich im Dunkel und liefern sie somit den Wölfen: ihre Aufgabe wäre aber Licht im Dunkel zu werfen und sie helfen das Richtige für ihr Wohl zu wählen.


Das St.-Carolus-Krankenhaus – Ende einer christlichen Institution

Zurück zu diesem Oktobermorgen. Das Krankenhaus, das vor fast hundert Jahren von den Borromäerinnen und jüdischen Ärzten gegründet wurde um Menschen zu helfen steht heute unter der Leitung der Gesellschaft für Gesundheit und Versorgung Sachsen GmbH (GGS) – eine private, nicht kirchliche Holding privater Investoren. Was als Christliches Erbe began endet in die Hände von Technokraten. Jetzt, kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum schliessen sie das schöne Gebäude und nennen es "Umstrukturieren" (Fusion mit dem Klinikum): Die Notaufnahme wurde zum 1. Oktober 2026 geschlossen, die Intensivmedizin folgt zum Jahresende.

Wenn ihr mich fragt, wer die Verantwortung für diese Katastrophe trägt, ich gebe sie vor allem den Ordensleuten, weil ihnen wurde das Erbe ihrer Vorgänger und die Botschaft Jesu anvertraut, und sie haben es nicht nur nicht vergrössert (siehe Matthäus 25, 14-30) sondern sogar verloren.

Und an die Medien gebe ich wieder Schuld, weil sie nicht gut genug recherchiert haben und somit die Görlitzer nicht richtig informiert. In den Medien wurde die Situation tatsächlich als „unter Kontrolle“ und „bessere Lösung“ dargestellt. Sie verbreiten beruhigende Nachrichten, schläferten das Volk ein, während das Problem ist da, sehr ernst. Eine wichtige Instution, ein Krankenhaus mit Geschichte wurde geschlossen!



Ich sitze in einem Gebäude, das von seiner Seele beraubt wurde. Jesus wurde beseitigt, Technokraten haben übernommen: Vor zwei Monaten war das Café noch eine Mensa, in der man sitzen und essen konnte. Heute stehen Automaten und Verpackungen. Eine Pflegerin holt sich gerade eine verpackte Lasagne. Ich brauchte einen WLAN-Code, um zu arbeiten, während ich auf meinen Mann warte. Früher holte man den Code beim Portier. Den Portier gibt es nicht mehr. Stattdessen steht ein Bildschirm mit einer digitalen KI-Frau, die mit mir spricht und mir teilweise falsche Informationen gibt. Ich bleibe ohne WLAN und setze mich ins Café. Drei Ambulanz-Pfleger kommen mit dem Wunsch eines Kaffees. Sie schauen die Automaten und am Ende gehen sie ohne Getränk. Die Kaffeemascine ist sowieso seit einer Woche ausser Betrieb, sagt einer.

Und dann diese Parkautomate draussen die angeblich die Kennzeichen der Autos mit Kameras scannen. Er hat es bis heute nie richtig erkannt.

Die Holding ersetzt Menschen durch Automaten die nicht mal richtig funktionieren und das ist das Ende der hundertjähriger Geschichte einer Einrichtung, die einst von christlichen Idealen getragen wurde.


Leere Krankenhäuser und Kirchen, Verkauf und die Vermietung der Gotteshäuser. Der lebendige Gott und das Goldene Kalb

Was hier passiert, ist nur ein Beispiel für das, was überall geschieht. Und was in Israel passiert, ist Teil der selben Geschichte.

In Sachsen sind die Kirchen fast leer. Um Kosten zu decken, vermieten Gemeinden ihre Kirchen – die Kreuzkirche in Dresden wird für größere Veranstaltungen vermietet, oft zu astronomischen Preisen. Künstler die dort gerne ein Konzert spielen möchten, könnten 3000€ pro Tag nicht bezahlen.

Die Kirchen sollten offen und kostenlos zugänglich sein. Sie sollten übrigens einladend sein und aus denen soll der Geist strömen! Woher wenn nicht von einer Kirche. Die Menschen sollten so begeistert vom Geist der Kirchen sein und von dem, was sie in der Gemeinde erleben, dass sie ungeduldig warten bis die neue Messe kommt, und freiwillig spenden und sich engagieren. Das ist aber nicht der Fall. Niemand spendet und die Gemeinden schrumpfen. Die Predigt ist oft uninspiriert und politisch gefärbt. Kaum ein Pfarrer hat sich in dieser Zeit der Spaltung konsequent für gesellschaftlichen Frieden eingesetzt. Anstatt die friedliche Nachricht von Jesus zu schützen haben sie sich dem Zeitgeist angebiedert.

Das christliche Erbe ist ein riesiges Reichtum dass Menschen des Geistes für eine Zukunf in Jesus gesammelt haben. Es gehört allem, und man kann es beleben indem man es für Kultur, Lesungen, Andachten, Lesekreise, Veranstaltungen, offene Türen, Treffpunkte und Workshops nutzt. Ich fürchte die Menschen die das christliche Erbe heute verwalten - haben Gott mit dem goldenem Kalb ersetzt. Eine Katastrophe ist vorprogammiert.


Kloster St. Marienthal und der Finanzberater

Vor ein paar Tagen las ich in der SZ, dass das Kloster St. Marienthal in Ostritz die Bewirtschaftung an einen Wirtschaftsberater übergeben hat. Die wenigen verbliebenen Klosterfrauen machen sich Gedanken, wie sie ihr Kloster betreiben und die hohen Kosten tragen können. Anstatt das dem Gebet und dem Heiligen Geist zu überlassen, vertrauen sie es einem Finanzfachmann an. Das Kloster könnte ähnlich enden wie das Krankenhaus.

Verkauft, verraten, zerstört.

Die Schwestern sollten „bei Jesus bleiben“ – wie eine Rebe am Weinstock - anstatt ihr Erbe der "Welt" anvertrauen. Anstatt sich Lösungen von woanders holen, sollten sie sich dem Helfer, dem Geist fragen. Lesen wir bitte Johannes 15, liebe Schwestern. Hat Jesus gesagt: Übergebt mein Erbe der Welt? Ihr seid nicht von der Welt. „Bleibt in mir, und ich bleibe in euch“.



Die Bibel als Handbuch in der Krise


Mein Artikel handelt also vom Glauben an Gott, der verloren geht – vor allem bei denen, die ihn verteidigen sollten. Und wie unbewusst dieser Glaube durch den Glauben an das goldene Kalb ersetzt wird. Das goldene Kalb ist nicht einfach das Symbol für Geld. Es ist einfach ein anderer Gott – der den einen lebendigen Gott von Jesus, Moses, Elias und David ersetzt.

Die Bibel ist genau das Buch, das diese christlichen Institutionen schützen sollten. Warum muss ich YouTube öffnen, um KI-Videos über Jesus zu hören, warum tun das nicht die Klosterfrau, der Mönch, der Pfarrer? Wo sind sie alle?


Gerade deshalb steckt unsere Gesellschaft in einer tiefen Krise. Diese Menschen sollten da sein, berufen, uns zu leiten, die heilende Botschaft hochzuhalten, das Licht Jesu auf einen Berg zu stellen und uns mit Optimismus anzustecken. Hätten sie das getan, gäbe es eine Renaissance der Kirchen und Klöster. Sie wären voll, und das Geld würde nicht fehlen. Überall in der westlichen Welt verlassen Christen die Kirchen, wenden sich anderen Ritualen zu, manche kehren zum Heidentum oder zum Islam zurück. Kirchen schließen oder brennen. In Afrika toben Islamisten und töten Christen, auch in Europa. Die wenigen verbliebenen Christen verehren das goldene Kalb – nicht unseren Messias, der uns vor 2000 Jahren die rettende Botschaft gegeben hat.


Diese Botschaft und diese Bibel sind genau das Handbuch, wie man mit Krisen umgeht.

Das Alte Testament ist eine große Erzählung: das jüdische Volk mit seinen Höhen und Tiefen, seinen Katastrophen und Rettungen – ist eine Allegorie der ganzen Menschheit. Paradies, Fall und Vertreibung. Exodus aus Ägypten – goldenes Kalb, Katastrophen, Rückkehr zu Gott, Rettung. Buch der Richter. Abkehr von Gott, Katastrophe, Propheten und Richter, Rettung. Und so weiter. Das rettende Buch sagt klar: Wendest du dich von deinem Schöpfer ab, bist du zerstört. Wirst du eine Rebe, die keinen Saft vom Weinstock nimmt, vom Winzer, dem Gott, bist du zerstört.


Reformvorschläge für Klöster und eine neue Spiritualität


Wenn du deinen Gott über alles liebst und deinen Nächsten wie dich selbst, vertraust du dein Kloster nicht einfach einem Finanzberater an. Du setzt dich in Verbindung mit dem Heiligen Geist – das ist auch die Aufgabe einer Nonne – und er flüstert dir, was du tun musst. Zuerst: Wie kommen mehr Menschen zum Kloster? Muss es geschlechtergetrennt sein? Wo steht im Neuen Testament, dass Männer und Frauen getrennt leben müssen? Gott hat uns als Frau und Mann geschaffen. Menschen, die spirituell leben, werden nicht vom anderen Geschlecht in Versuchung geführt. Mann und Frau ergänzen sich auch spirituell. Sie arbeiten besser zusammen und befruchten ihre Gedanken. Geschlechtliche Trennung wie bei manchen muslimischen Traditionen ist nicht christlich. Beginne die Rettung deines Klosters mit einer Reform und reinige dich von Traditionen die kein Geist von Jesus sind.


Dann: Macht wirklich das Kleid den Menschen? Das Bild einer Nonne im Klostergewand ist veraltet. Es gibt Eremiten, Einsiedler, Frauen und Männer, die allein in neuartigen Einsiedeleien wohnen. Asketen in der Seele. Nikos Kazantzakis war einer davon und lebte an einem Strand in seiner Hermitage. Ganz normaler Mensch. Ich bin auch spirituell eine Klosterfrau. Ich spreche täglich mit Gott. Ich trage aber kein Nonnengewand.


Der neue spirituelle Mensch läuft nicht im Franziskanerkleid. Die Klöster könnten Rückzugsorte für solche Menschen sein – wie ich oder Franz-Peter von Boxalaer, der ehemalige Eremit, ein spiritueller Mensch ohne Familie, der in Görlitz wohnt und Philosophie schreibt. Er bräuchte eigentlich eine Wohnung und einen Raum für seine Bibliothek, weil er ein enormes Archiv hat. Solche Menschen können die Klöster heute bewohnen (Miete zahlen), dort friedlich leben, in Ruhe studieren und schreiben und für die Welt und den Frieden beten. Übrigens könnte das Barocke Kloster ein Zentrum für Kultur, Schulungen, ein Krankenhaus, ein Altersheim werden. Pflegekräfte sind oft tief spirituelle Menschen. Menschen, die an Jesus glauben und in der Gesellschaft tätig werden wollen, sind oft spirituell heimatlos. Wie schön wäre es, wenn wir uns alle in einem Kloster treffen, dort leben, zusammenarbeiten, beten und studieren. Mit solchen neuen Bewohnern wären die Klöster wieder das, was sie damals waren: Zentren der Kultur, der Wissenschaft und der Heilung. Übrigens könnten die Klosterfrauen (und Männer) biologischen Wein in Ostritz produzieren.


Das goldene Kalb und der Verrat am Erbe


Klöster, Krankenhäuser und Kirchen darf man nicht dem goldenen Kalb überlassen. Es muss lebendig bleiben und nicht verschwinden, brennen oder verlassen werden. Wenn es hier verschwindet, gibt es ihn nirgendwo mehr. Im Mittleren Osten wurde er vom Antichristen (Islam) schon weitgehend vernichtet.

Das ist mein Appell an alle Christen und Betreiber des christlichen Erbes. Glaubt an Gott und fragt den Heiligen Geist, Spiritus Creator, der Ideen gibt, damit nichts stirbt, sondern neu geboren wird. Schützt und verteidigt das Christentum. Das ist unsere Berufung in dieser Zeit der Krise.

Das St.-Carolus-Krankenhaus muss wieder von christlichen Fachkräften und Humanisten betrieben werden. Die keine Menchen mit Maschinen ersetzen. Ich bin nicht gegen Modernität. Ich bin die Erste, die sich für KI begeistert – die KI, die mir später diesen Text in ein paar Sekunden grammatikalisch korrigieren wird. Aber hinter der Maschine muss ein Mensch mit menschlichen Gefühlen stehen: ein Christ. Und der Eigentümer des Krankenhauses hat diese Menschlichkeit verloren.


Ich gebe noch ein letztes Beispiel von Eigentümern eines christlichen Erbes heute. Die Eigentümer der ehemaligen evangelischen Kirche in Żeliszów sind nach meinen Beobachtungen neo-paganistisch orientiert und empfinden für das Christentum Hass. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Christ zu sein und Jesus zu vergessen oder nie Christ gewesen zu sein und ihn geschichtlich zu hassen – ähnlich wie manche Nazis einen historischen Hass gegen Juden hegten, weil Jesus für sie verantwortlich für das Verschwinden ihrer heidnischen Religionen war? Für mich gleich schlecht.


Die 1796/97 erbaute Kirche (nach einem klassizistischen Entwurf von Carl Gotthard Langhans) war bis 2012 eine Ruine, als die Gemeinde sie der Stiftung „Twoje Dziedzictwo“ schenkte, die viel getan hat, um das Gebäude zu retten. Bei der Gelegenheit passt es, darüber zu berichten, wie manche Gemeinden ihre leeren Kirchen an muslimische Verbände verkaufen, die sie in Moscheen verwandeln. Sie behandeln die Kirchen gut. Aber aus dem Gebäude wird nie mehr die Jesus-Botschaft gehört - sondern das Gegenteil und das ist Verrat. Bei der Stiftung in Żeliszów handelt es sich um Neuheiden, die an die Mutter Erde glauben. Während sie von Stiftungen Geld genommen haben, um das Denkmal zu sanieren, erlauben sie nach der Rettung nicht mehr, das Gebäude Kirche oder auch nur „ehemalige Kirche“ zu nennen. Sie haben Kirche und Friedhof zu ihrem Eigentum gemacht, zu einem Ausstellungsraum für gotische schwarze Kunst, esoterische Bücher über Magie (unter anderem Aleister Crowley) in der Bibliothek, Kerzen auf dem Pentagramm, auf dem Friedhof Tierschädel in mysteriösen Formen und auf Instagram Bilder und Videos von völkischen Ritualen, Hexen, die um ein Feuer tanzen. Ich habe nichts gegen Heidentum. Ab und zu schaue ich selbst die Sterne und bewundere die Planeten. Aber warum muss eine ehemalige Kirche umgewidmet werden? Da steckt Ideologie dahinter. Kampf gegen Jesus.


Nach der Kirche bekam dieselbe Stiftung von der Gemeinde Nowogrodziec ein Kloster geschenkt, um es zu retten. Es war ebenfalls eine hoffnungslose Ruine, ein Kloster, das im Mittelalter von der Heiligen Hedwig gegründet wurde. Es wird auch sie gerettet aber nie wieder christlich, weil die Menschen die das Kloser retten, kein Respekt für Jesus haben.


Ich frage mich: Wie kann es sein, dass in einem so christlichen Land das christliche Erbe zu Ruinen zerfällt? So endet das christliche Erbe Europas, weil wir nicht erkennen, was dieses Erbe wichtig für unser Überleben ist. Es ist Reichtum – materieller und geistlicher Reichtum –, der uns in dieser Zeit der Krise retten kann.


250 Jahre nach der Aufklärung und der Französischen und Amerikanischen Revolution sehe ich das Christentum nicht als Rituale und Messen in einer Kirche. Es ist die Verbreitung der geistlichen Botschaft Jesu in der Gesellschaft: dieser Durst nach Wahrheit, Freiheit, Vertrauen auf den Sieg des Guten, Arbeit für den Frieden, Hilfe für die Schwächsten, Liebe zur Philosophie und Wissenschaft, Ästhetik und Kunst, die Toleranz und Feindesliebe, die alles heilt. Das alles macht unsere Zivilisation aus. Dieses Erbe tragen wir alle zusammen – Arbeiter des Geistes: Künstler, Wissenschaftler, Christen, Nonnen, Mönche, aber auch Freidenker und einfache Gläubige.

Ich bin überzeugt, dass die Rückkehr zur christlichen Weisheit und zum Geist unser Europa retten kann. Wir alle – ganz normale Menschen, Atheisten, Agnostiker, Freidenker und Christen – nehmen wir die Bibel und das Neue Testament wieder in die Hand, lesen wir sie als Buch über Politik und Philosophie und leben wir diese Wahrheit in unserem Alltag, schützen wir dabei auch unsere Mitmenschen.


Das Ergebnis wird uns überraschen. Plötzlich wird alles wieder blühen: Kranke werden heil, Arme ausreichend versorgt, Talente blühen, Freiheit wird garantiert und Verbrechen verschwinden. Das ist das Ergebnis, wenn wir „in Jesus bleiben“ – wir bringen Frucht und werden nicht ins Feuer geworfen.


 
 
 

Kommentare


bottom of page