
Die Einschätzung zur Natur des Menschen
G. Rehmer
Görlitz, 8.12.2025

Guten Tag. Ich bin 14 Jahre alt und bin durchaus unzufrieden mit der momentanen Lage, die dieses Land plagt. Wir sollten die nachfolgenden Generationen darüber aufklären, wie der Mensch entstand und dass wir nun einmal sind, was wir sind.
Die LGBTQ+-Community halte ich für riskant, da sie nicht nur für „Freiheit“ einsteht (was sie meiner Meinung nach nicht wirklich tut), sondern gezielt andere Meinungen unterdrückt. Dazu zählen bereits einfache und rationale Aussagen wie die Meinung, dass es nicht mehr als zwei Geschlechter gibt – denn das gilt heute schnell als genderfeindliche Aussage.
Dies erinnert an Merkmale, die auch totalitäre Systeme aufweisen. Solche Entwicklungen bezeichnet man als „Links-Faschismus“. Es scheint mittlerweile zu einem Trend geworden zu sein. Wo man auch hinsieht – auf der Straße, im Radio, in Videospielen, im Fernsehen – überall ist dieses Gedankengut präsent, und man kann sich ihm kaum entziehen.
Ein weiteres Problem dieser Gender-Community ist die Behauptung, ein Mensch könne sich beispielsweise als Fuchs oder als eine andere Gattung identifizieren. Das ist aus meiner Sicht Unsinn. Es begann schon damit, dass über Geschlechtsumwandlungen gesprochen wurde, was für viele bereits befremdlich war. Doch sich mit einem Tier zu assoziieren – also beispielsweise ein „Furry“ zu sein – ist aus meiner Sicht ein Gedankengut, das man vielleicht kritisch betrachten sollte. Ich habe jedenfalls noch nie einen Fuchs gesehen, der morgens aufsteht, sich einen Kaffee macht und zur Arbeit fährt.
Vielleicht wollen manche einfach „hip“ sein und möglichst ausgefallene Dinge ausprobieren. Aber das ist für mich keine Lösung.
Ich habe vor, künftig in diesem Blog mehr über meine Ansichten zu schreiben. In Zukunft werden längere Texte folgen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, auch wenn ich dieses Thema bisher nur oberflächlich angeschnitten habe.
Meinung